Interviews: IHK Absolventen Betriebswirt, Fachwirt und Wirtschaftsfachwirt in Wolfsburg und Braunschweig (Frühjahr 2017)

Wir haben einige Absolventen unserer Weiterbildung zum Geprüften Betriebswirt, zum Technischen Fachwirt und zum Wirtschaftsfachwirt am Standort Wolfsburg und Braunschweig interviewt. Außerdem haben wir einige Absolventen der Weiterbildung Geprüfter Industriemeister Metall / Elektrotechnik befragt.

„Die anderen haben mich auch gut mitgezogen.“

Wirtschaftsfachwirt

Chantal Böttner, 23, Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK

1. Wie sind Sie auf TEUTLOFF am Standort Wolfsburg gekommen?

Durch Freunde und Bekannte. Ich wollte die Möglichkeit haben, einen anderen Job zu bekommen. Jetzt bin ich Bürokauffrau bei einem Frisör.

2. Wie war die Weiterbildung für Sie? Schwierig?

Es ging. Ich habe bis 17 Uhr gearbeitet, bin von da aus gleich zur Schule gefahren und habe bis 20:30 Uhr gelernt. Da war unter der Woche natürlich nicht mehr viel Zeit übrig. Aber man gewöhnt sich dran. Und die anderen haben mich auch gut mitgezogen.

3. Und wie geht es jetzt weiter?

Ich habe bereits eine neue Stelle! Als Personalsachbearbeiterin. Auch dafür musste ich die Weiterbildung machen!

„Ich würde gern einmal im Büro arbeiten.“

Wirtschaftsfachwirt Wolfsburg

Ninette Böttner, 23, Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK

1.  Wie sind Sie auf TEUTLOFF am Standort Wolfsburg gekommen?

Darauf haben mich Freunde und Bekannte gebracht. Ich bin bei Volkswagen als Fachfrau für Systemgastronomie beschäftigt - und würde gern einmal im Büro arbeiten. Aber um die Möglichkeit zu erhalten, einen anderen Job zu machen, muss ich mich weiterbilden.

2. Hat es mit dem Lernen gut geklappt?

Es ging. Ich habe direkt nach der Ausbildung bei Teutloff angefangen, da ist mir das Lernen noch recht leicht gefallen.

3. Und wie geht es jetzt weiter?

Ich werde mich jetzt bewerben. Mal sehen.

„Finanziell hat es sich für mich schon gelohnt!“

Wolfsburg Wirtschaftsfachwirt

Anne Hanke, 35, Geprüfter Wirtschaftsfachwirt IHK

1. Wie kommt es, dass Sie bei TEUTLOFF am Standort Wolfsburg angefangen haben?

Ich arbeite im Vertrieb als Bürokauffrau und wollte mich schon jahrelang in der Technischen Akademie anmelden. Zwischendurch habe ich auch noch ein Fernstudium gemacht. Eine Bekannte hatte sich schon für den Wirtschaftsfachwirt angemeldet. Dadurch habe ich dann auch den Entschluß gefasst mich bei Teutloff anzumelden.

2. Wie war die Weiterbildung für Sie?

Ich habe schon den Unterschied zu den Jüngeren gemerkt. 60 Prozent der Sachen waren komplett neu für mich. Es fällt einem schwerer zu lernen, wenn man älter ist.

3. Und was passiert jetzt nach Ihrem Abschluss?

Mal sehen. Die Personalentwicklung wird vorangetrieben. Finanziell hat es sich für mich aber schon gelohnt! Durch die Weiterbildung erhalte ich mehr Geld.

„Wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, sollte man es auch verfolgen.“

Technischer Fachwirt, Betriebswirt und Industriemeister Metall

Sina Hansen, 24, Technischer Fachwirt, Betriebswirt und Industriemeister Metall IHK

1.   Warum haben Sie sich bereits so vielfältig bei TEUTLOFF am Standort Wolfsburg weitergebildet?

Ich bin Verfahrensmechanikerin bei Volkswagen und möchte nicht für immer körperlich arbeiten. Ich hätte auf lange Sicht gern einen Job im Büro.

2. Wie war das Lernen für Sie?

Durchaus anstrengend. Ich hatte dreimal in der Woche Schule. Ich habe dann immer die Zeit eingearbeitet, damit ich an den Schultagen früher gehen konnte.

3. Das klingt herausfordernd! Hatten Sie nie mal einen Tiefpunkt?

Doch, schon. Aber wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, sollte man es auch verfolgen.

4. Und wie geht es für Sie weiter?

Mal sehen. Ich werde mich auf jeden Fall im Büro bewerben!

„Da war immer ein Streben nach mehr.“

Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK

Sabrina Rickmann, 29, Geprüfter Betriebswirt IHK

1. Wie kamen Sie zu TEUTLOFF/warum?

Ich bin eigentlich gelernte Speditionskauffrau. Aber da war immer ein Streben nach mehr, ich bin wissbegierig. Die Ausbildung allein war zu wenig, ein Studium kam nie infrage.  Eine berufsbegleitende Fortbildung hat am besten gepasst.

2. Wie war die Fortbildung?

Zunächst habe ich meinen Fachwirt gemacht - und der Betriebswirt hatte es dann wirklich in sich. Vier Jahre jeden Freitag und Samstag Unterricht zu haben war durchaus hart. Es gab Höhen und Tiefen - aber wir hatten eine nette Klassengemeinschaft.

3. Wie geht es jetzt weiter?

Ich werde versuchen, mein Wissen umzusetzen, meinen Standpunkt zu erweitern und etwas draus zu machen.

"Ich schaue gern über den Tellerrand."

Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK

Jens Lehmann (40), Geprüfter Betriebswirt IHK

1. Warum haben Sie sich fortgebildet?

Das war meine eigene Motivation. Ich schaue gern über den Tellerrand. Und das war der höchste Abschluss, den ich noch erzielen konnte. Zum Glück hatte ich die volle Rückendeckung meines Arbeitgebers, den Niedersächsischen Landesforsten.

2. Und was bringt die Fortbildung?

Den besseren Job, der mir in Aussicht gestellt wurde. Ich habe einmal klein angefangen bei den Landesforsten, jetzt bin ich im gehobenen Dienst gelandet.

3. Wir war die Fortbildung?

Das Lernen ist mir schwer gefallen. Der Fachwirt war sehr gut, aber der Betriebswirt hat mich durchaus an meine Grenzen gebracht. Die Wochenenden waren verplant - aber man hat ja auch noch andere Verpflichtungen, Haus und Hof. Und darum muss man sich auch kümmern.

"Die Weiterbildung war eine richtig tolle Erfahrung."

Geprüfter Technischer Fachwirt IHK

Ingo Bittner (51), Geprüfter Technischer Fachwirt IHK

1. Wie sind Sie zu TEUTLOFF gekommen und warum?

Ich kannte TEUTLOFF schon von früher, ich wusste, dass man sich hier weiterbilden kann. Gelernt habe ich eigentlich Informations-Elektroniker, später habe ich dann ein paar Semester studiert. Dann bin ich in die Arbeitsvorbereitung reingerutscht. Aber ich lerne gern, deswegen bin ich hier.

2. Wie war die Fortbildung für Sie?

Es war eine richtig tolle Erfahrung, auch wenn man sich wieder ans Lernen gewöhnen musste. Zu Anfang war ich auch ein wenig befangen wegen des Altersunterschieds, aber das hat sich schnell gegeben.

3. Und wie geht es jetzt weiter?

Ich habe einen Job, der mir Spaß macht. Mal schauen, was sich so ergibt.