Ein Gewinn für beide Seiten: TEUTLOFF Technische Akademie und Ostfalia-Hochschule kooperieren

Es ist eine Kooperation, die neue Perspektiven bieten wird: TEUTLOFF Technische Akademie und die Ostfalia – Hochschule für angewandte Wissenschaften haben einen Vertrag abgeschlossen, der für Besucher beider Institutionen - Techniker-Nachwuchs auf der einen, Studenten der Fakultät Fahrzeugtechnik am Campus Wolfsburg auf der anderen Seite - signifikante Vorteile mit sich bringt.

Durch die Kooperationsvereinbarung erhalten TEUTLOFF-Absolventen der Fachrichtungen Maschinentechnik Industrial Engineering, Maschinentechnik Automotive Engineering, Elektrotechnik Industrial Engineering sowie Elektrotechnik Automotive Engineering  die Möglichkeit, sich bestimmte Leistungen ihrer Ausbildung für ein Studium  an der Fakultät Fahrzeugtechnik anrechnen zu lassen. Je nach Fachrichtung können auf diese Art und Weise maximal 63 Credits "gespart" werden. Das entspricht rund zwei Semestern und verkürzt das Studium. "Das ist ein tolle Chance, sich weiter zu entwickeln und der Karriereentwicklung einen Push zu geben", unterstrich Alexander von Lützow, stellvertretender Geschäftsführer sowie Leiter des Vertriebs von TEUTLOFF Technische Akademie, bei der Vertragsunterzeichnung.

Die Anrechnung der Credits erfolgt nicht individuell, sondern pauschaliert. Für Professor Dr. Susanne Stobbe, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Weiterbildung an der Ostfalia, ist das ein weiterer Vorteil. "Das ist eine Vereinfachung für die Bewerber. So wissen sie genau, welche Fächer sie nicht mehr belegen müssen." 

Für Studenten, die sich entschließen, ihr Studium an der Ostfalia abzubrechen und die Hochschule vorzeitig zu verlassen, bietet der Kooperationsvertrag ebenfalls Vorzüge. Wer nämlich statt des Bachelor-Studiums seinen Techniker an der TEUTLOFF Technische Akademie macht, erhält spezifische Leistungen anerkannt. Das verkürzt zwar nicht die Ausbildung, aber dafür die Anzahl der Unterrichtsstunden pro Woche.

Für TEUTLOFF Technische Akademie ist es nicht die erste Kooperation dieser Art, im Gegenteil: Mit zahlreichen Hochschulen in Nord- und Westdeutschland – unter anderem mit der Leibniz Fachhochschule Hannover, der FOM Hochschule in Köln oder der Hochschule Harz in Wernigerode – wurden bereits ähnliche Verträge abgeschlossen. Mit der Ostfalia kommt nun ein weiterer, regionaler Partner hinzu.

Text und Foto: Valea Schweiger